Hier wird die Diskussion um das Home-Office fortgesetzt. Ich gehe übrigens wieder jeden Tag ins Büro, denn ich habe einen sehr kurzen Arbeitsweg, nur dort vernünftiges Mobiliar und kühler ist es da auch noch. Außerdem habe ich gerne Distanz zwischen mir und dem Bürojob und überhaupt gehe ich gerne durch die Gegend, und wenn ich nicht ins Büro gehe, muss ich den Weg dennoch gehen, weil ja irgendwer einkaufen muss, und irgendwer bin immer ich. Ich bin außerdem in einem großen Büro mit sehr wenig Mensch darin, es ist alles okay. Und der Kaffee schmeckt dort so absurd schlecht, ich trinke viel weniger als zuhause, das ist vermutlich auch gut. Ich verstehe aber jede und jeden, die oder der lieber im Home-Office bleibt und sehe da überhaupt kein Problem. Es soll ein jeder nach seiner Fasson und so. 

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Ich bin zufällig darüber gestolpert, wie der vollständige Name von Dido lautet, das wird Sie auch interessieren. Hier, ganz oben

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Und gelernt habe ich auch, bei einer Radiosendung, die ich gerade nicht mehr finde, den Begriff Cli-Fi. Kannte ich nicht. Unter “prominent examples” sehe ich aber auch nichts, was mir schon bekannt vorkommt. Währenddessen, ein Wink an den Freundeskreis Zufall, läuft hier im Hintergrund der Song “Paper masks” von Brazzaville, vielleicht ja Cor-Fi, was weiß ich. Link zu Spotify.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Wer mehr für Dinge ist, es gibt auch einen Wunschzettel. Merci!