Supernormal

Oops, we did it again. Da kann man by the way auch auf solche Initiativen wie diese in Hamburg hinweisen, das passt schon.

***

Supernormal, endlich mal sympathische Stadtwerbung. Elmshorn, das muss man für Süddeutsche, Ostdeutsche etc. vielleicht erklären, Elmshorn ist so eine Stadt, durch die man als Hamburger irgendwann schon einmal durchgefahren ist, warum auch immer, das hat man längst vergessen oder verdrängt. Wie auch alles, was man da gesehen hat.

***

Da geradezu beeindruckend viele Kommentatorinnen der Meinung waren, mein Daumen hätte einem Arzt gezeigt werden müssen, habe ich das nachgeholt, zumal der Finger nicht besser wurde, mehr so im Gegenteil. Es ist zwar nichts gebrochen, aber ansonsten stimmt doch im Gelenk so einiges nicht und die Hand wurde jetzt daher für eine Weile stillgelegt. Ich tippe hier quasi mit der rechten Hand und dem linken Ellenbogen, was auch der Grund ist, warum ich auch heute wieder unangemessen kurz herumtexte, pardon

***

Ich verbleibe aber nicht ohne lebhaften Dank in Richtung Schwachhausen, denn ich hatte neulich scherzhaft Post aus Orten mit Schw… bestellt – und prompt kam heute ein liebevoll gestalteter Brief von dort. Schwachhausen! Starke Gegend. Danke!

***

Beifang vom 23.01.2017

Frau Meike hat einen lesenswerten Artikel über die Gefahr und den Rechtsstaat und Fritz Haarmann, Sie wissen schon, der mit dem Hackebeilchen im Lied. Oder kennt man das gar nicht mehr? Als ich Kind war, da sang man das noch, etwa beim Speckschneiden. Was einem alles wieder einfällt! Ich habe erst als Erwachsener verstanden, wer die Hauptperson dieses Stückes war. Dazu ein etwas groteskes Fundstück, der Text setzt recht spät ein:

Die Schlussfolgerung des Artikels bei Frau Meike ist völlig korrekt und gleichzeitig absurd schwierig, weil das dort geforderte Nachdenken und Abwägen gerade immer weniger nachgefragt wird, wie es scheint. Weswegen man natürlich schon aus reiner Bockigkeit immer mehr denken muss, eh klar.

Und apropos Denken, Felix wies auf Twitter auf dieses schöne Vorhaben hin, das ich sonst wohl verpasst hätte. Jetzt lese ich da im Blog mal etwas hinterher.

Es ist heute spät geworden. Also zumindest für meine Verhältnisse, daher kommt jetzt nur noch ein ganz leises Lied und dann ist auch schon Schluss.