Blasenspiegelung selbstgemacht: Die Liste Familie & Schule

Was diese Auswertung soll, hatte ich hier bereits erklärt. Ich sehe etwas genauer nach, was in meinen Timelines eigentlich geteilt wird und wie ich mich also informiere.

Auf meiner Twitterliste “Familie & Schule” sind im Moment 316 Leute, darunter natürlich viele ElternbloggerInnen. Im November war das meistgeteilte Blog in dieser Rubrik der Familienbetrieb, gefolgt vom Nuf und Allerlei-Themen Danach die SZ, aber es geht dann gleich mit Blogs weiter: 2KindChaos, Papa Pelz, Halbe Sachen, Kinderfilmblog, Mutterseelesonnig. Dann erst SPON, dann dieses Blog hier. Interessant finde ich, dass die Top 20 danach ausschließlich mit Blogs aufgefüllt werden, keine weitere Medienseite dabei: Grosse Köpfe, Pia Ziefle, Tollabea, Frühes Vogerl, Familie Berlin, Berlin Mitte Mom, Öko-Hippie-Rabenmütter, Herzundbuch und Journelle

Das fühlt sich größtenteils wie ein recht vertrauter Club an, wobei die in den Blogs vertretenen Meinungen manchmal stärker auseinandergehen, als man auf den ersten Blick denkt . Auch auf den weiteren Plätzen sind fast nur Blogs, kaum Medienseiten, kaum Überraschungen. Positiv kann man sagen, dass Elternbloggerinnen sich also gegenseitig genug Content verschaffen. Wenn man etwas negativ sehen möchte, was natürlich immer geht, bedient die Presse die Themen dieser Zielgruppe offensichtlich im Moment eher nicht erfolgreich. Was man wiederum auch positiv sehen kann, da haben die Blogs wohl eine klaffende Lücke geschlossen.

Sämtliche dedizierten Elternmedien spielen in der Ergebnisliste übrigens überhaupt keine Rolle. Da klappt etwas nicht. Nicht bei Nido, nicht bei Eltern etc., nirgendwo.

Zwischendurch ein Dank …

… an den Leser B.V., der mir “Die Wiedergewinnung des Wirklichen – eine Philosophie des Ichs im Zeitalter der Zerstreuung” von Matthew B. Crawford geschenkt hat. Deutsch von Stephan Gebauer.

Eine sehr willkommene Lektüre, quasi auf den Punkt. Da geht es um Aufmerksamkeitsökonomie, das treibt mich ohnehin gerade um. Warum beschäftigen wir uns mit was – und wozu führt das? Es ist kein Buch mit hysterischem Digitalhass, ganz und gar nicht, das kann man auch als Onlinejunkie oder immerhin netzaffiner Mensch ruhig lesen. Also wenn man noch genug Aufmerksamkeit für ein Philosophiebuch aufbringen kann, versteht sich. Wo war ich?

Der Autor ist Philosophieprofessor und daneben auch beruflicher Motorradschrauber, es geht u.a. um den Gegensatz zwischen Handwerk und geistiger Arbeit, bei der Dinge aller Art nur noch als Abbild am Bildschirm oder im Text vorkommen. Dargestellt wird das an Beispielen, da geht es etwa um Orgelbauer oder um Glasbläser. Letztere sind für mich besonders faszinierend, da das meine Familiengeschichte spiegelt, vor zwei, drei Generationen war man noch in der Werkstatt oder in der Glashütte, jetzt am Notebook. Was ändert das, wenn man es philosophisch betrachtet?

Es werden unterwegs ziemlich viele andere Themen gestreift, auch die Politik, das macht Spaß, also mir jedenfalls. Um Begriffe wie Aufmerksamkeitsethik und Aufmerksamkeitsallmende (da geht es um den durch Ablenkungen aller Art versauten öffentlichen Raum, siehe Werbeplakate etc.) kann man als dauerabgelenkter Mensch ruhig einmal etwas herumdenken, finde ich.

Sehr anregende Lektüre, ich bin ganz begeistert. Nicht eben die leichteste Lektüre, aber das macht nichts, man kann auch einmal etwas länger auf Texten kauen.

Hier noch eine ausführliche Rezension. Mir war der Autor zum ersten Mal durch diesen Text über das Selbermachen aufgefallen, der ist auch immer noch lesenswert und hat eine schöne Schlussfolgerung.

Beifang vom 27.11.2016

Journelle schwimmt. Draußen, im Winter, in England. Mein Bruder gehört auch zu den Leuten, die winters manchmal in Teiche hüpfen, ganz seltsam. Ich werde es sicher nicht nachmachen, aber faszinierend ist es schon. Und es gab auch einmal einen Herbst, damals in Travemünde, in dem Stefan und ich einfach immer weiter in die Ostsee gingen, jeden Tag. Auch dann noch, als die Touristen abgereist waren, als die Strandkörbe schon im Winterlager waren, als die Imbisse immer früher schlossen, auch dann noch, als die Tage kürzer wurden und der Wind immer schärfer über das Meer kam und als die Möwen immer wütender klangen. Und wenn man das so anfängt, einfach immer weiter ins Meer gehen, immer wieder, dann geht das tatsächlich ziemlich leicht. Aber nun wohne ich ja Gott sei Dank zu weit weg, da komme ich nicht in mehr Versuchung.

Yael Inokai über Tanzstunden und Berührungen. Darüber muss ich auch noch einmal schreiben, eh klar, das ist ein abgründiges und faszinierendes Thema. Wenn man Social-Dancing macht, wie die Herzdame und ich, gibt es auf einmal verblüffend viele Menschen, denen man körperlich ziemlich nahe kommt, das ist vermutlich gerade für Norddeutsche eine bemerkenswerte Erfahrung.

Sympathisch ist mir seit Tagen die Wut in der Zeitredaktion über Trump. In vielen Artikeln spürbar wie bei kaum einem anderen deutschen Medium, vehement und deutlich, so wie hier.

Im Susammelsurium geht es um Weihnachtsplaylisten, auch um meine, guck an. Gleich mal hören. Alles. 

Jetzt neu: Blasenspiegelung selbstgemacht (1)

Endlich mal etwas Clickbaiting in der Überschrift, man will doch auch mit der Zeit gehen. Es geht aber natürlich nicht um die Blase im medizinischen Sinn, sondern um die gerade überall diskutierte Filter Bubble. Für Menschen ohne Interesse an sozialen Medien wird das Folgende eher langweilig, bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.

Für alle anderen sehe ich mir die eigene Filterblase etwas genauer an, als Halbtagscontroller neige ich bei so etwas durch berufliche Schäden zum Nachzählen. Was kann ich dabei überhaupt zählen? Zum Beispiel die in meiner Blase geteilten Links. Ich habe bereits einmal über Nuzzel geschrieben, das Tool, mit dem ich meine Timelines auswerte und, nun ja, melke. Ich folge auf Twitter nicht nur den befreundeten Personen, ich folge auch selbstgebastelten Listen zu den Themen:

Hamburg und Nord (vor allem auch Schleswig-Holstein)

Feuilleton (Autoren, Verlage, Feuilletonisten …)

Wirtschaftsteil und Politik (Sozialpolitik, Nachhaltigkeit, Netzpolitik …)

Familie & Schule (ElternbloggerInnen, Erzieherinnen, Schulexperten, Lehrerinnen …)

Irgendwasmitmedien

Diese Listen umfassen nach höchst subjektiver Auswahl Menschen und Institutionen, die in den jeweiligen Bereichen tätig sind. Wenig überraschend ist die Auswahl dezent linksgrün, sozial und liberal geprägt, mit ein paar konservativen Einsprengseln und ausgeprägter Neigung zum Gutmenschentum. Und auch sonst folgt die Auswahl meinen Interessen, beim Feuilleton geht es also eher um Bücher als um die Oper. Nichts gegen Opern, aber so ist es nun einmal, ich bin eher Leser. Ich gebe mir keine Mühe, Personen oder Medien zu berücksichtigen, von denen mir spontan schlecht wird, also keine Bild, keine AfD etc. An Meinungsvielfalt ist da dennoch kein Mangel, finde ich, das Spektrum ist immer noch groß. Man muss natürlich im Kopf behalten, dass dies von allen Themen immer nur die Social-Media-Seite ist und ja, das ist tatsächlich klar einseitig. Irgendwas ist immer. Alle Listen sind in dauernder Bearbeitung, die Liste “Irgendwasmitmedien” umfasst mittlerweile mehr als 1.000 Personen, die anderen schraube ich alle nahe 500, so ist zumindest gerade die Tendenz. Inhaltlich entwickeln sie sich auch weiter, zu Schulthemen etwa suche ich gerade etwas intensiver nach weiteren Twitteraccounts, die da gut passen, weil das Thema für mich spannender wird.

Ich glaube übrigens, dass meine Auswahl an Personen für diese Listen in keinem Fall wahnsinnig originell ist (genau genommen kann ich das sogar nachweisen, aber das führt hier zu weit). Nur soviel – wer sich nicht gerade aus rabiat rechter Position für die oben genannten Themen interessiert, hat eine sehr hohe Chance, auf eine ganz ähnliche Quellenlage wie ich zu kommen. Oder noch einmal andersherum – wer mich auf Twitter, FB oder hier im Blog manchmal und irgendwie zu einem “Wir” zählt, der kann vermutlich in den sozialen Medien einen guten Teil der Links sehen, die ich auch sehe. Wobei ich mit diesen Links und deren Ernte durch den Wirtschaftsteil viel Zeit zubringe, andere natürlich nicht unbedingt, ich sehe also vielleicht ein paar mehr. Diese Links führen nicht zwingend zu den meistgelesenen Artikeln und sind auch nicht unbedingt die, die am meisten zur Meinungsbildung beitragen, aber es sind die mit der höchsten Chance, via Timeline wahrgenommen zu werden.

Ich sehe also jetzt einfach jeden Morgen nach, welche Artikel/Blogtexte/Meldungen die zehn am häufigsten verlinkten der letzten 24 Stunden waren und addiere diese Linkzahlen auf. Ganz einfach. Das mache ich nun seit einem Monat, jetzt gibt es den ersten Überblick, was da zusammenkommt. Methodisch ist das natürlich nicht das Gelbe vom Ei, mit Empirie hat das nichts zu tun, aber es ist für mich dennoch interessant und zeitlich machbar und besser als nichts. Eine kleine Spielerei am Rande.

Über Nuzzel kann man nicht nur auswerten, was die Personen teilen, denen man direkt folgt, man kann auch noch die Links der Freunde von Freunden dazu nehmen, das ergibt eine Art erweiterter Blase, und um die geht es jetzt erst einmal. In Kürze dann auch die Ergebnisse für die Fachthemenlisten.

Das mit Abstand am häufigsten verlinkte Medium in dieser allgemeinen Freundesgruppe ist SPON, das scheint also immer noch die Standard-Newsseite vieler User zu sein. Gerade bei beliebigen Meldungen, die alle Seiten bringen, wird oft erst einmal die SPON-Variante verlinkt, wodurch SPON mit erheblichem Abstand vor allen anderen Quellen liegt, daneben ist alles weit abgeschlagen, die erste andere deutsche News-Seite hat nur ein Drittel der Erwähnungen. Auf Platz zwei, das hätte man im Oktober sicher noch nicht erwartet, liegt aber schon die New York Times. Die Timelines nehmen wirklich engagiert Anteil an den Vorgängen in den USA. Dann folgen die üblichen Verdächtigen unter den deutschen Medien, nämlich SZ, Zeit, Welt, FAZ, in dieser Reihenfolge. Daraufhin Meedia, ich folge vergleichsweise vielen Journalisten, die dorthin auf Branchenmeldungen verlinken. Danach die Washington Post, noch einmal Amerika. Dann t3n, die hätte ich so hoch gar nicht vermutet. Es folgen der NDR als erstes öffentlich-rechtliches Medium (das liegt an Texten zu Norddeutschland und würde bei Bayern sicher anders ausfallen) und das erste Blog in der Reihe, nämlich Patricia Cammarata, die im letzten Monat ein paar mal aktuelle Themen aufgegriffen hat, das schlug ein. Weiter mit Uebermedien, der taz, Buzzfeed und diesem kleinen Buddenbohm-Blog hier (vielen Dank!). Danach The Intercept aus den USA, das hätte ich vor diesem Monat noch nicht einmal gekannt. Die Netzpolitik, der Tagesspiegel und dann das nächste Blog: der Familienbetrieb mit den erfolgreichen Tweetsammlungen. Dann Heise, da haben wir schon die ersten zwanzig Plätze voll. Die nächsten Blogs auf den folgenden Plätzen sind Frau Meike, Journelle, E13, Frau Nessy, Frauenmangel herrscht da nicht. Ziemlich weit oben auch noch The Guardian, an englischen Texten ist kein Mangel im Moment. Der Falter ist die erste Quelle aus Österreich. Die NZZ die erste aus der Schweiz.

Gesamt wurden in den letzten vier Wochen alleine von den Freundinnen und deren Freundinnen 243 Seiten verlinkt, wobei ich nur auf die Top-10-Ergebnisse pro Tag gucke, es sind in Wahrheit also noch wesentlich mehr. Eine insgesamt bunte Kollektion, bis hinunter zum Solinger Tageblatt, warum auch nicht. Auch mir nicht sympathische Medien sind vertreten, zur wirksamen Verdrängung taugt die Blase nicht. Die Blogs schlagen sich ziemlich gut in dieser Liste, das habe ich mir zwar gedacht, aber es ist auch nett, das einmal so nachzurechnen.

Ich habe sogar den ganz altmodisch wirkenden Eindruck, dass bei aktuellen Themen noch Chancen für Blogs liegen, die im deutschsprachigen Raum nicht immer wahrgenommen werden. Und die auch nicht wahrgenommen werden müssen, schon klar. Aber doch: Da geht noch was. Wer ein halbwegs bekanntes Blog hat und zu einem Topthema einen knackigen und vielleicht sogar originellen Kommentar schreibt, hat eine reelle Chance bei den üblichen deutschsprachigen Internetverdächtigen ziemlich flächendeckend wahrgenommen zu werden, auch in den Redaktionen des Landes. Was immer man daraus schließen möchte. Das manchmal zu hörende “Blogs sind tot” erkenne ich darin jedenfalls nicht unbedingt.

Das alles gilt natürlich nur im Rahmen der Internet-Bubble, eh klar.

Beifang vom 25.11.2016

Die geschätzte Juramama über den schwangeren Sigmar Gabriel. Sie wissen schon, der ach so offensive Papa.

Margarete Stokowski über weiße mittelalte heterosexuelle Männer. Sehr guter Text.

Stefan Mesch über Kommentare und die Kunst, in der aktuellen Lage einen geraden Satz zu schreiben.

Das hier ist der vermutlich allernovemberigste Text, den man gerade im deutschsprachigen Netz auftreiben kann: “Mach’s gut, Dose.” Leserinnen, die ihr monatliches Traurigkeitsvolumen bereits aufgebraucht haben, lassen den vielleicht lieber aus, ein völlig ernstgemeinter Hinweis. Nach dem traurigsten Text des Novembers kann man sehr schön den besten Weihnachtstext 2016 anlegen und ja, die Wahl ist schon entschieden, doch, doch. Gucken Sie hier. Man möchte Tilman Rammstedt sofort irgendeinen Preis für den Text geben. Oder wenigstens einen Zimtstern.

Aus naheliegenden Gründen interessieren mich oder uns Schulthemen immer mehr. Wir waren gestern auf dem ersten Infoabend zum Thema weiterführende Schulen, dort waren unfassbare acht Schulen vertreten, die für Sohn I in Frage kommen, und das waren noch nicht einmal alle, so ist das eben in der Mitte von Großstädten. Zu viel Auswahl kann etwas lästig sein, zu wenig wäre aber natürlich auch nicht recht, das ist also alles Jammern auf hohem Niveau, schon klar. Immerhin ein paar wichtige Erkenntnisse gehabt, wenn auch keine Erleuchtung. Aber es ist ja noch Zeit. Wir fangen damit überhaupt nur in diesem Jahr (er ist erst in der 3. Klasse) schon an, weil es bei dieser Riesenauswahl tatsächlich etwas schwierig wird, sich alles in nur einem Jahr anzusehen, zumal die Tage der offenen Tür etc. gerne in die Vorweihnachtszeit fallen, in der man bekanntlich überhaupt keine anderen Termine hat, haha.

Man macht sich aber sowieso eventuell umsonst viele Gedanken, weil man die Schule, die man dann unbedingt für das Kind haben möchte, nicht zwingend bekommt. Gibt es nicht genug Plätze, entscheidet die Entfernung zur Schule, es gewinnen dabei die Nachbarn aus dem Stadtteil der Schule, weswegen es in Hamburg lustige Ummeldespielchen unter Eltern gibt. Da werden wir allerdings nicht mitmachen. Etwas seltsam kam mir in den letzten Wochen manchmal die Sicherheit vor, mit der einige Eltern ihr Kind zu kennen meinen, der oder die ist so und so, und zwar genau so – und bleibt auch so. Vielleicht stimmt das bei denen sogar, ich will das gar nicht ausschließen, das kann ja alles sein, aber diese Sicherheit habe ich eher nicht. Die Söhne ändern sich noch und können mich dabei jederzeit überraschen, ich habe keine Ahnung, wie die in drei, vier, fünf Jahren sind. Ich mag Kinder nicht hochrechnen. Dass alle Schulen mittlerweile irgendeinen thematischen Schwerpunkt haben, finde ich daher sogar etwas nervtötend, als ob man mit zehn Jahren schon so festzulegen ist, das ist doch immer noch ziemlich früh.

Herausragende Spezialbegabungen stelle ich bisher bei den Söhnen übrigens auch nicht fest, damit wäre natürlich alles einfacher. Na gut, Sohn I kann im Vorbeigehen aus dem Augenwinkel das neue Passwort für das iPad erkennen, das ich gerade heimlich eingebe, das fällt wohl in den Bereich alltagstaugliche Spezialbegabung, aber das ist keine dieser sofort schulisch brauchbaren Begabungen. Die Lage wäre deutlich einfacher, wenn er schon Opern komponieren, Spiele programmieren oder am Stufenbarren “Jugend trainiert für Olympia” anpeilen würde. Das würde ich allerdings höchst irritierend finden.

Als ich damals aufs Gymnasium kam, war es vollkommen diskussionsfrei das, auf dem auch schon mein Bruder war, ganz einfach. Und der war da, weil da auch schon meine Schwester war. Und die war vermutlich da, weil meine Mutter das so entschieden hat, vielleicht weil auf der Schule auch schon der von ihr geschätzte Thomas Mann war. Ich weiß es nicht, aber es wäre nicht erstaunlich. Als ob die eigenen Kinder dann auch irgendwann Bücher schreiben würden! Na, so hat jeder seine Strategie.

Was wollte ich sagen? Ich wollte eigentlich nur eben diesen Link zu einem Schulthema posten, pardon:

“Die Schüler sitzen hier gerade in einer der wichtigsten Unterrichtsstunden ihres Lebens.”