Wir haben vom Trinkgeld aus dem virtuellen Hut im Garten zwei herbstschöne Aronien und einen schon fortgeschritten großen Schneeball gepflanzt, mehrere Gräser und zwei, drei Stauden. Und damit endete dann auch die Gartensaison, über die hier zum Schluss wenig stand, was natürlich daran liegt, dass ich im Garten gerade nichts machen kann, außer mehr oder weniger dekorativ herumzustehen, die fortschreitende Gartenverzwergung des Buddenbohms.

Die Blumen zum Hochzeitstag im September, die ich der Herzdame wie immer besorgt habe, sie wurden ausdrücklich mit einer Summe gefördert, dafür besonderen Dank. Außerdem habe ich vom Trinkgeld die Diktiersoftware abonniert, sonst würde hier auch nach wie vor fast gar nix stehen. Kaffeegeld wurde natürlich entsprechend umgesetzt, und zwar in bester Qualität. Buchgeld ging in den letzten Band von Gerhard Henschel (“Erfolgsroman”) und für Jojo in zwei Bücher von Fabian Lenk: “Darklands – Im Reich der Schatten” und “Darklands – Höhle des Schreckens”, er sagt, die sind beide super. Die Söhne haben außerdem etwas von dem Geld in Halloween-Masken angelegt, nach ihrer Beute zu beurteilen war das ein gutes Geschäft.

Die alljährlichen Tickets für das Barcamp Hamburg haben wir auch mit dem Trinkgeld bezahlt, darüber werden wir sicher wie immer etwas schreiben.

Tja, und sonst? Und sonst muss ich leider vertagen. Ich schreibe nach wie vor jede Summe und jeden Verwendungszweck mit, es geht wirklich nichts verloren, aber ich bin krankheitsbedingt nach wie vor so dermaßen unlustig, unmotiviert und wenig einsatzbereit, ich warte auf besser Zeiten für Action und Contentvermehrung. Aber dann! Dann mache ich mit dem Geld tausend Sachen und schreibe tausend Artikel darüber.

Bis dahin wird es leider eher nicht ganz so spektakulär und berichtenswert ausgegeben. Pardon.