Es darf etwas mehr sein

Es ist schon viertel vor Fest, da müssen Sie heute einmal mit einem Text an anderer Stelle vorlieb nehmen, ich muss nämlich dringend nichts machen. Aber lesen können Sie mich dennoch, ich habe vorgesorgt, fast wie ein Mensch mit Plan. Die neue Kolumne beim Goethe-Institut ist also online, bitte hier entlang.

Haben Sie es bitte schön! Hier geht es demnächst weiter. Sobald ich mich ausreichend um nichts gekümmert habe. Und na klar, das kann theoretisch schon morgen sein. Oder übermorgen. Oder nach Weihnachten. Oder so.

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Und außerdem bin ich der Meinung, dass der Innenminister zurücktreten sollte.

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank!

 

8 Kommentare

  1. Ich möchte mich nicht schon wieder wo anmelden müssen, deshalb hier ein großes Dankeschön. Der Text auf der Goethe-Institut Seite hat mir unglaublich gut gefallen. Schöne Weihnachten Ihnen allen. Erholen Sie sich gut.

  2. Und wieder mal ein so schöner Text. Das sind so Weihnachtsgeschichten, wie ich sie mag – danke.

    Der ganzen Familie Buddenbohm wünsche ich frohe, erholsame Feiertage ohne Kümmerei und natürlich auch ein gutes Neues Jahr!

  3. Vielen Dank, lieber Herr Buddenbohm, für die schöne Geschichte! Und für den Stil, in dem Sie die Welt sehen und die Welt niederschreiben.
    Viel Spaß beim Nichtstun!

  4. Allen Buddenbohms ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2020. Ich hoffe, es bleibt zwischen den Jahren viel Zeit zum Schaukeln.

  5. Bin gestern extra aufmerksam am Hamburger Hauptbahnhof entlanggegangen, man weiß ja nie. Allet Jute Euch!

  6. Ich war bis jetzt noch (fast) mit nichts machen beschäftigt. Jetzt habe ich Ihren Artikel nachgeholt und bin glücklich, dass es diese Fleischereifachverkäuferin gibt! Danke für diese Beobachtung und für das Neue Jahr 2020 nur das Allerbeste für Sie und Ihre Lieben!
    Herzliche Grüße aus der schönen Schweiz.

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