Der Fußmatten-Genießertresen, es ist nicht alles schlecht. 

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Christian Buggisch über Frühstücksbuffets.

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Für den Freundeskreis Insel: Borkum in Zeiten der Lockerung.

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Das Wörterbuch der Schönheit. Gefunden durch den Newsletter der Republik.

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Über den ausbleibenden Konsum in den Innenstädten. In Hamburg kann man es auch sehen: Das kann alles nicht reichen, das kann sich nicht lohnen, was da von den wenigen Kundinnen zusammenkommt, und wenn es noch ein wenig so weitergeht, dann wird es die Stadt ungeahnt gründlich und nachhaltig verändern. Das gilt natürlich auch für die Gastronomie, die halb und eher sonderbar geöffnet ebenfalls nicht klarkommen wird. Falls Sie aber Hamburg gar nicht kennen und jetzt einmal durch die Innenstadt gehen, dann denken Sie vermutlich: “Nanu, ist doch voll hier, was hat er denn.” Aber das sind eben nur etwa 50% der üblichen Gäste, was Sie da sehen, denn normalerweise ist Hamburg nicht voll, sondern sehr voll. So, wie es jetzt ist, ist es eigentlich voll genug, also vom Straßenbild her, nicht aber für den Umsatz, da müssen sich die konsumgeilen Massen schon zu Klumpen ballen und die Klumpen müssen vor allem in die Häuser, an die Kassen. Es ist kompliziert.

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Ein Update zu gestern, Jochen sagt, den Dunning-Kruger-Effekt gibt es doch. Na, Gott sei Dank!

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Es wird anstrengend, wieder ins Büro zu gehen. Aber nicht wie nach dem Urlaub, es ist anders. 

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Großartige Bilder – gardens in lockdown.

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Musik! Ein wenig Gedenken ist natürlich auch dabei.


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Und übrigens bin ich der Meinung, dass der Innenminister zurücktreten sollte.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Merci!