Links am Morgen

Kid37 spielt mit einem Tier. Es wirkt. 

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Ich wusste nicht, dass es einen Sperlingskauz gibt.

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Apropos Sperling. Hier noch ein Lied mit richtig Drama.


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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Wer mehr für Dinge ist, es gibt auch einen Wunschzettel. Merci! 

Links am Morgen

Wissenswertes über Stockton-on-Tees. Doch, wirklich.

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Ich bin ja nicht die Lehrerin oder die Schulbegleiterin, sondern ich bin die Mama.

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Du gehörst nicht dazu! Noch einmal zum Thema Klasse.

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Ist es gesünder, wenn ein Kind alle 42 Bücher der »Warrior Cats«-Reihe liest, als wenn es mit seinen Freundinnen chattet? Wo so viel von Smartphonesucht und explodierenden Bildschirmzeiten die Rede ist, kann es sinnvoll sein, mal auf die feinen Unterschiede zwischen Handy und Heroin hinzuweisen.

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Über Moodle. Falls Sie den Begriff nicht kennen – Schwein gehabt.

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Über digitalen Unterricht.

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Klasse durchdringt alles. Passend dazu: Wie wohlhabend sind Sie? Allein das Wort schon. Ich frage mich ja auch oft, was ich wohl habe. 

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Ein Phänomen, das die mir bekannte Jugend tatsächlich kennt und auch nutzt – chillige Lofi-Endlos-Session. Wired geht dem Trend nach. Bei mir wird währenddessen die Musik, die mich vermeintlich entspannt, immer schneller und wüster, was kommt eigentlich nach Tribal Techno? Egal, in absehbarer Zeit stelle ich mich aus Wellnessgründen einfach mal an der nächsten Baustelle neben einen rabiat ratternden Presslufthammer. Das hilft dann auch gegen Tinnitus, also zumindest für den Moment.

Und im Moment soll man ja leben. 

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Welcher Innenraum wie ansteckungsgefährlich ist. Das Theater ist also viel weniger bedenklich als die Schulen, entnehmen wir der Grafik da – vielleicht sollte man die Schülerinnen und Schüler einfach ins Theater schicken, oft und mehrfach, sämtliche Klassiker durch, Goethe bis Dürrenmatt, nicht unerhebliche Anteile des Deutschlehrplans wären damit doch ein für allemal gefixt. Alle hätten sogar Spaß, haha, okay, allein deswegen wird es nicht gehen, wo kämen wir da hin. Schon klar. Meine Güte, was bin ich gerade genervt von allem.

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Lassen Sie mich die Stimmung ansonsten mit dem Refrain des folgenden Stückes zusammenfassen. Passt schon. 

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Links am Morgen

Ich habe für das Goethe-Institut etwas über mittelgroße Vorkommnisse geschrieben.

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Über Schulöffnungen.

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Und nun gute Musik. Abends zu hören. Übrigens habe ich ja, ich berichtete, neulich diese Playlist angefangen, die mit dem Groove. Das artete dann etwas aus, weil ich bei so etwas, wenn ich erst einmal angebissen habe, eine gewisse Neigung entwickele, ganz Spotify neu zu sortieren. Das muss irgendwann wieder ausgebremst werden, ich verliere mich sonst wochenlang darin und habe am Ende befremdliche Spezialkenntnisse, die zu nichts zu gebrauchen sind. Schlimm. Jedenfalls fiel mir irgendwann auf, diese Playlist müsste eigentlich die perfekte Reiseplaylist sein. Die mal hören, während man unterwegs ist und es gerade dunkel wird, wenn es so herandämmert! Auf einer Autobahn durchs Nichts vielleicht, also durch irgendwelche Flächenbundesländer etwa. Oder im ICE nach Berlin. Oder auf einem nächtlichen Fährschiff über die Ostsee, so etwas in der Art, das müsste verdammt gut sein. Ich war seit Jahrzehnten nicht auf Ostseefähren, wieso fallen mir jetzt ausgerechnet Ostseefähren ein, das ist doch wieder so ein Pandemieding, das Unterbewusstsein dreht allmählich durch, und nicht nur das. Wenn die Lichter einer Mole in der Ferne auftauchen, wenn die ganz langsam näherkommen und auf einmal eine gewisse und eher verfrühte Unruhe die Passagiere ergreift, wenn auf einmal alle herumlaufen und kramen und sortieren und räumen – dabei dann den richtigen Sound auf den Ohren haben und aus den Augenwinkeln nur heimlich einen Menschen ansehen, der vielleicht nach einer Geschichte aussieht, was weiß ich, eine Frau mit Baskenmütze oder jemanden in der Art. Frauen mit Baskenmützen, das weiß man aus Filmen, sind immer für Geschichten gut. Für schwierige Geschichten, versteht sich, aber Hauptsache, es passiert etwas. Vor den Fenstern der Bar auf dem Oberdeck die Finsternis der nächtlichen Ostsee, in erheblicher Entfernung ein anderes Schiff. Weit hinten die Lichter von Schweden oder Dänemark, auf die fährt man zu. Unverständliche Lautsprecherdurchsagen mischen sich mit dem Beat aus den Kopfhörern, letzte Bierbestellungen werden aufgegeben. Menschen mit Koffern gehen vorbei und wieder zurück und die ganze Zeit spürt man ein wenig trägen Wellengang und unten, noch deutlich unter den Bässen der Songs, das Brummen des Schiffsmotors, das hört man mit den Füßen. Wo war ich? 

Jetzt habe ich also sieben Stunden beste Unterwegsmusik zusammengestellt und sitze damit zuhause auf dem Sofa herum oder gehe bestenfalls im Wohnzimmer im Kreis, wobei Gehen doch gar nicht die richtige Fortbewegungsart für diese Musik ist. Vielleicht einfach mal mit dem Auto im Kreis durch die Stadt fahren? Aber die Umwelt. Oder einfach stundenlang in der U3 cruisen, Tageskarte, was soll der Geiz? Aber Corona. Man hat aber auch Probleme! Hafenfähre immer hin und her? Zu kalt im Moment. Ich muss nachdenken. 

Egal. Erst einmal das hier. 


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Links am Morgen

Christian ist sauer.

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Andere schreiben über Bäume.

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Auf Twitter wurden Tipps für Apps ausgetauscht, die manchen Tinnitusbetroffenen helfen, ein Hinweis (hier kam er her) bezog sich auf eine Seite im Browser, diese hier. Wenn Sie keinen Tinnitus haben, Sie dürfen das dennoch beruhigend finden. 

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Es taut unter Jakutien. Ein Reportagefilm (32 Min). Die Bilder vom Thermokarstkrater! Den hatte ich bisher nur auf Fotos gesehen, nicht in einem Film, der ist sehr beeindruckend und unheimlich.

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Apropos Tauwetter: You can never hold back spring.

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