Links am Abend

Die Bubble, die Bubble

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Diesen Text teile ich eigentlich nur wegen des Begriffs Weltreichweitenschrumpfung. Gefällt mir. Aber okay, es sind noch ein paar andere gute Stellen drin. Und Katzenvideos kommen auch vor.

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Gehirnnebel und die Hoffnung auf Heilung

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Ein Livekonzert in der aktuellen Situation

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Wer mehr für Dinge ist, es gibt auch einen Wunschzettel. Merci! 

Links am Abend

Über die Bedeutung des Smalltalks (englisch), via Teresa Bücker auf Twitter. Ich nehme das mit Interesse zur Kenntnis, obwohl meine Strategien der Smalltalkvermeidung vermutlich selbst für einen Norddeutschen weit über jedes denkbare Normalmaß hinausreichen. Ich will mich aber auch nicht über Smalltalk erheben, ich verstehe das alles, was da in dem Artikel steht. Vermutlich ist es auch ganz richtig und ich bin es also nicht, das ist sowieso ein Verdacht, den man ab und zu pflegen sollte. Manchmal hilft er sogar weiter! 

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Corona-Mathe für Kinder

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Dressed up auf der Couch. Ich hätte neulich übrigens fast einen Anzug im Home-Office angezogen, nur um das Gefühl einmal wieder zu haben, dieses durchsortierte Anzuggefühl. Ich habe dann aber die Büroschuhe nicht gefunden, und Anzug ohne Schuhe, das ist ja wie Badehose mit Schlips, das geht so nicht.  Alles wieder in den Schrank gehängt, Hoodie übergeworfen, the same procedure. 

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Links am Morgen

Am Sekretär meiner Mutter.

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Endlich ans Steuer!

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Die Ausgangsssperre strukturiert

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Jim Steinman ist tot. Danke für die Songs.

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Links am Morgen

Ich habe für das Goethe Institut etwas über das Vergessen geschrieben. Hier entlang bitte.

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Die Höllenfahrt des Hans Fallada (Audio)

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Es ist okay zu sagen: Ich kann nicht mehr (Audio). Ich könnte hier einen halbwegs eleganten Bogen schlagen zu dem Text über das Vergessen. Denn wissen Sie, was ich vergessen habe, wirklich vergessen, was ich also geistig nicht mehr ohne weiteres reproduzieren kann, was mir abhanden gekommen ist, das ist das Wissen um das Gefühl, wie es ist, wenn es okay ist. Halbwegs okay, ziemlich okay, total okay – egal, ich weiß es eh nicht mehr, keine Variante davon ist mir noch präsent, nein, ich weiß nicht mehr, wie es ist, wenn es okay ist. Das liegt in meinem Fall nicht nur an Corona, aber die Doppelbelastung durch irgendwas mit Home- davor trägt schon erheblich und täglich dazu bei. Es ist nicht okay. Nichts ist okay. Schon lange nicht mehr. Muss man auch sagen können, nehme ich an. 

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Links am Morgen

I’m speaking

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Petra ist gestorben, in meiner Timeline fehlt jemand. Wenn ich mir eine jenseitige Timeline vorstelle – sie füllt sich allmählich.

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Eine Impfung

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100 Dinge, die bei der CO2-Wende schieflaufen

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Links am Abend

Hundert Jahre Einsamkeit

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Der Herr Glumm hat endlich ein Buch draußen.

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Auch Frau Novemberregen wundert sich über das Draußen.

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Eine große, schwere Elfe

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Über Virginia Woolf

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