Links am Morgen

Eine Fotogalerie über wieder geöffnete Restaurants weltweit. 

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Den Dunning-Kruger-Effekt gibt es nicht. Sehr schade, ich mochte den. Aber egal, ich suche mir jetzt hier aus der Liste der kognitiven Verzerrungen einen neuen Liebling aus und bleibe dabei, dass wir kollektiv nicht alle Tassen im Schrank haben.

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Ein Eintrag fürs Geschichtsbuch, der Rückblick auf die letzten Wochen von Frau Novemberregen. Ich denke, sie gehörte zu den Frühstartern, bei beinahe allen Aspekten. Ein weiterer Eintrag in der Art, nur mit dem Zusatz, dass der Virus persönlich auftritt.

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Und übrigens bin ich der Meinung, dass der Innenminister zurücktreten sollte.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Merci! 

4 Kommentare

  1. Hach, das weckt nostalgische Gefühle. Zu meiner Zeit als Wissenschaftlerin wollte ich den Dunning-Kruger-Effekt mal replizieren. Das Studium des Papers ergab allerdings auch für mich, dass sie mit seltsamen statistischen Methoden gearbeitet haben und ich das nicht wiederholen möchte. Um es dann zu wiederlegen war ich aber nicht ambitioniert genug.

  2. Von welchem großen Denker stammt das noch mal: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“?
    Ich weiß zumindest, dass ich von vielem zu wenig weiß. Das ist doch schon mal eine Übung in Demut.

    Meine Erfahrung ist leider auch, dass gerade Ignoranten sich für die Schlauesten halten.

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