Ich habe für das Goethe-Institut etwas über den Wahlkampf geschrieben.

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Ein pimmeliges Verfahren. Der juristische Aspekt des mittlerweile auch international renommierten Pimmelskandals.

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Die Verdorfung der Literatur

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Es gibt Nusstorte, aber sie ist schon etwas älter.

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Eine schlüssige Ableitung der Katastrophe.

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Ich habe Tina Uebels “Dann sind wir Helden” gelesen. Ein hervorragend geschriebenes Buch, gutes Thema auch, die Entwicklung der Figuren habe ich gemocht, die Sprache, die Gründlichkeit der Darstellung und die Sache mit G20 – für HamburgerInnen ist die besonders unbedingt lesenswert. Für Leserinnen weiter südlich kommen aber auch Berge vor, zahlreich sogar. 

Ich habe außerdem “Die Bienen und das Unsichtbare” von Clemens J. Setz angefangen. Es geht um künstliche Sprachen und ich fand schon den Einstieg ganz unerwartet interessant und mitreißend. Bewegend geradezu. Jetzt schon eine Empfehlung, nach nur zwei, drei Kapiteln.

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Eine euphorische Rezension über Glitterschnitter. Das also auch mal vormerken.

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Eine Geschichte vom Helfen. Auf Spotify übrigens findet man “Die vier Tage von Jean Gourdon” von Émile Zola als Hörbuch, eine etwas längere Erzählung, die eine fulminante Beschreibung einer Flutkatastrophe enthält. Ein Fluss tritt über die Ufer und reißt alles mit sich, tötet Mensch und Vieh, zerstört Häuser und Ortschaften. Unheimlich, aber in Frankreich im vorletzten Jahrhundert, also weit weg von uns.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Wer mehr für Dinge ist, es gibt auch einen Wunschzettel. Merci!