Das morgendliche Bloggen findet heute erst am späten Nachmittag statt, weil ich ja bekanntlich wild, spontan und gefährlich lebe. Weil ich auch vollkommen unberechenbar bin, weil ich wider den Stachel löcke und außerdem: Je öller, je döller. Und all das. Dazu demnächst sicher auch noch mehr, fällt mir dabei auf, da könnte ich noch einige Gedanken notieren. Aber das nur am Rande, es gehört hier gerade noch nicht hin.
Ein wenig unterbreche ich den Rhythmus der allzu regelmäßigen Morgenbloggerei aber auch deswegen schon wieder, weil ich gerade mit hoher Dringlichkeit dem ergiebigen Regen auf dem Dachfenster über dem Schreibtisch noch etwas länger ergriffen zuhören muss. Nur ein Viertelstündchen!
Denn für den Freundeskreis Herbst ist es doch ein wahrhaft schönes Geräusch. Nein, ist es geradezu ein Stück feinster Musik und außerdem Verheißung und Verlockung, der Sirenengesang der nächsten Saison.
Und wenn das kein Argument ist, nicht wahr?

Wenn ich ins Büro gehe, stehe ich morgens hier und denke kurz an das, was da in der Blickrichtung liegt, denke ich also an Südelbien. Was es da wohl alles geben mag, wie es da wohl zugeht und was ich da alles verpasse? Dann denke ich aber wieder: Ach nee, lass mal. Dann gehe ich erneut nordelbisch ins Büro und stelle dabei fest: Es ist auch gut so.
Wie auch immer. Dieses nur eben notiert, weil sonst wieder Klagen kommen, wenn zum Frühstück kein Text ausgeliefert wurde, denn ich bleibe ja so weit serviceorientiert.
Zum Rest und zum Linkwerk später.
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