Kleinkunstwerke des misslingenden Alltags
Der Mittwoch war noch einmal ein Tag mit besonderer Problemverdichtung. Welche erneut eine alte Regel bewiesen hat: Manchmal kommt es so dick, dass es schon wie...
Der Mittwoch war noch einmal ein Tag mit besonderer Problemverdichtung. Welche erneut eine alte Regel bewiesen hat: Manchmal kommt es so dick, dass es schon wie...
Ich weiß nicht, wieso ich immer öfter in Drehbüchern denke. Aber es ist mittlerweile ein so standardisierter Prozess in meinem Hirn – es ist vielleicht do...
Im April dieses Jahres kam ich an diesem Mülleimer vorbei, auf den jemand das Wort „September“ geschrieben hatte. Davon machte ich als ebenso vorausschauender w...
Dann war ich am Sonntagmorgen auf dem Hamburger Fischmarkt, der korrekt bezeichnet der Altonaer Fischmarkt ist. Wo ich erstaunlich lange nicht war. Bei einem so...
Wie sieht es eigentlich mit dem phänologischen Kalender aus? Wir haben doch gleich schon September, da sind Menschen wie ich schon etwas aufgeregt, denn da müss...
Auf meiner nachmittäglichen Spaziergangrunde wende ich seit einiger Zeit immer am Rathaus. Genauer gesagt wende ich dort, indem ich durch den Innenhof gehe, dan...
Gesehen: Kaum ein paar Minuten Filme oder Serien habe ich geschafft, und nur kurz sah ich die in der letzten Ausgabe noch spöttisch behandelte Krimiserie „Murde...
Das morgendliche Bloggen findet heute erst am späten Nachmittag statt, weil ich ja bekanntlich wild, spontan und gefährlich lebe. Weil ich auch vollkommen unber...
Weihnachtsfeier mit meiner Abteilung in der Brotberufsfirma gehabt. An dieser lapidaren Feststellung Ende August erkennt man immerhin schön, dass „Man kommt ja ...
Auch diese Woche entwickelt sich in ungeahnte Dimensionen der Komplexität. Sie ist nennenswert zu voll, will viel zu viel, bietet andererseits auch zu viel, füh...