Venedig im Corona-Modus. Es ist ja auch so, für den Rest unserer Leben werden wir alle, wann immer eine Gegend, eine Straße oder ein Ort eigentümlich leer sein werden, unweigerlich “Das sieht ja aus wie damals bei Corona” sagen müssen – und die Enkel werden irgendwann die Augen rollen dabei und leise stöhnen: “Ja, ja, ist gut.”

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Das neue Album von Dota Kehr ist da, Vertonungen von Kaléko-Gedichten mit diversen Gästen. Empfehlung von Herzen, eine Dreiviertelstunde ohne Corona.

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Und übrigens bin ich der Meinung, dass der Innenminister zurücktreten sollte.

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