Das Nuf hat Geburtstag. Ich gratuliere per Blog und Link, das ist very oldfashioned und passt zu uns, so haben wir uns auch kennengelernt. Als man noch von der Blogosphäre sprach, das war etwa achtzehnhundertirgendwas, da war ihr Blog eines jener, die man dabei immer zuerst nannte. Von Blogosphäre redet längst kein Mensch mehr, von Patricia Cammarata aber schon, ihr letztes Buch liegt hier gerade auf dem Nachttisch. Medienerziehung, da haben die Herzdame und ich abends Gesprächsstoff. Auch gut!

 

Nach Corona fahre ich dann mal nach Berlin und stoße mit  Patricia an, der Mensch braucht Ziele. Nebenbei fällt mir ein, ich habe aufgrund der aktuellen Lage den 16. Geburtstag dieses Blogs hier am 1. April komplett vergessen. Nanu! Egal, dann bereite ich eben schon einmal den Text zum 17. vor.

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Das Virus ändert alles, aber es ändert sich nichts. Selbst wenn Sie diesen Artikel nicht lesen, die Überschrift ist so dermaßen gut, die können Sie als Bonmot hier mitnehmen. Wirklich, ich bin ein wenig neidisch, ich mag den Satz sehr. 

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Wenn es schlecht läuft – und davon muss man vielleicht erst mal ausgehen, dann werden vor allem die Dinge bleiben, die zu jeder Stadt gehören, aber keine Stadt ausmachen.” Das bezieht sich auf New York, aber man kann das auch in anderen Städten denken. Und übrigens auch ganz ohne Pandemie. 

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Und übrigens bin ich der Meinung, dass der Innenminister zurücktreten sollte.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Merci!