Links am Morgen

Ich habe hier für das Goethe-Institut etwas über das Komplikationsparadox geschrieben.

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Ein Wort gelernt: Exnovation. Nie gehört, dabei ist es doch eine interessante Sache, darüber muss ich auch in ganz anderem Kontext mal nachdenken und dann “Exnovieren” auf die To-Do-Liste schreiben.

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34 Grad im Schatten in Sibirien. Aber das ist ja weit weg und wenn es da einen Badesee oder so etwas gibt, dann machen wir da eben Tourismus hin. Das wird schon. 

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Noch ein paar krasse Zahlen.

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Beim Anna-Tyler-Marathon bin ich bei “Die störrische Braut” angekommen, das ist ein kleiner Shakespeare-Scherz von ihr, das geht schnell.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Merci! 

1 Kommentar

  1. Mich ärgert der Artikel (und auch Ihr Kommentar) zu „Sibirien“. Kein Norddeutscher will mit Bayern in einen Topf geworfen werden, aber Sibirien – ist immer kalt und eisig.

    Nee, isses nich! Sibirien ist das gesamte riesige Gebiet östlich des Ural und nördlich von Kasachstan, Mongolei und China. Es hat, wegen der Größe, hauptsächlich kontinentales Klima und da sind Temperaturen bis zu 40°C im Sommer absolut normal. (Tourismus gibt es da durchaus auch.)

    Dramatisch ist, daß diese Temperaturen jetzt auch in Nordsibirien auftreten, denn da gehören sie wirklich nicht hin. (Und touristisch wäre das im Sommer auch eher unattraktiv, ist ja alles Moor, damit gibt es da Millionen von Mücken).

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