Das war es jetzt also mit dem Neustart. Alles wie immer, den Irrsinn vor Augen.” Sibylle Berg über das Weitermachen

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Währenddessen in Israel: “Als Infektionsherde erwiesen sich außerdem Schulen, die zusammen mit der Wirtschaft wieder aufmachten. “Sie wurden schnell zu Clustern”, sagt Cohen. Mehr als vierzig Prozent der neuen Corona-Fälle seien Kinder, die sich im Unterricht angesteckt hätten. Inzwischen sind etwa 200 von 5000 Schulen im Land wieder geschlossen, weil sich dort Hotspots gebildet hatten. “

Klingt irgendwie nicht ganz wie Regelbetrieb. 

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Der Deutschlandfunk über Wolfgang Welt. Auf Spotify gibt es “Ich schrieb mich verrückt” – Frank Goosen liest Wolfgang Welt. Da ruhig mal reinhören!

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Frau Novemberregen über das Home-Office Das Thema ist ungeheuerlich umfassend, finde ich auch, und es betrifft nicht nur die ganzen praktischen Fragen, wie drüben im Blog einleuchtend aufgezählt, das betrifft auch so gut wie jeden Punkt, an den man eine Sinnfrage kleben kann.

Ein Sohn macht hier Mathe in der Home-School, auf die viele Home-Office-Fragen auch zutreffen. Ein Freund ruft an und fragt, ob er zocken kann. Es ist 10 Uhr am Vormittag an einem Werktag. Der Sohn überlegt, dass er seine Home-School auch auf den einladend freien Sonntag verlegen kann. Kann er? Kann er nicht? Jede dieser Fragen braucht eine sinnvolle Antwort und schon über diese eine kann man lange nachdenken. Das rüttelt aber stets an Grundfesten, wenn man nur lange und gründlich genug nachdenkt.

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New York nach dem Lockdown: “Zum ersten Mal hupen Autos ungeduldig auf dem Broadway. Es sind vier Autos nacheinander.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Merci!