Tove Jansson auf ihrer Insel

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Und hier eine Wieselfamilie, die das alles nicht interessiert.” 

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Ist es nicht geradezu verstörend, wie gut erhalten dieser Kasten aussieht?

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Falls Sie das gleiche befremdliche Schicksal ereilt hat wie mich und Sie also bei gutem Wetter gut gelaunt sind, aus welchen Gründen auch immer, dann brauchen Sie vielleicht – genau wie ich! – noch die passende Musik dazu. Der Titel dieser frisch auf Spotify gefundenen Playlist hier klingt wenig originell, Summer/Beach/Pool, aber das kann sich fast durchgehend in dieser ungewohnten Situation hören lassen, finde ich. Fast, denn irgendwas ist ja immer, etwa Mungo Jerry, meine Güte. Aber die Take-Five-Reggae-Version von King Tubby, so etwas findet man doch gerne. Bei Rumpel-Reggae im heißen Home-Office, unterhalb des Bildschirms dezent und mit der stets gebotenen Zurückhaltung mit der Hüfte wackelnd, also zumindest heute fand ich das gut.

Apropos Heiß, ich habe mir einen Ventilator mit Wasserkühlung gekauft, und weil ich dabei nicht aufgepasst habe, fiel mir erst spät auf, dass der auch LED-Beleuchtung hat, wie fast alles heutzutage, dass der also auch so Stimmungsbeleuchtung  macht. Allerdings sieht man davon nichts, wenn es taghell ist. Ich müsste also, um in den Genuss sowohl der Kühlung als auch der sanften Übergänge zwischen Pink und Lila etc. zu kommen, erst einmal das Zimmer abdunkeln. So eskaliert wieder alles vor sich hin. Home-Office im Dunkeln, Regenbogenfarben an der Wand, Beach-Sounds aus den Lautsprechern, da fehlt quasi nur noch ein Schirmchengetränk. Kann man so arbeiten? Das werde ich alles herausfinden, bald schon. 

Ich teste das mit der Arbeit von hier aus ohne Kinder in der Wohnung jetzt gründlich. 

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