Währenddessen in den Blogs, Ausgabe 24.3.2022

Eine weitere und erfreulich lange Fortsetzung aus Frankreich. Der Text geht auch darauf ein, dass Beziehungen zu Menschen aus Russland im Moment nicht unbedingt einfacher werden. Ich glaube, ich lese zum ersten Mal in einem Blog davon. Oh, und ich sehe gerade, es geht sogar schon weiter, die Kinder kommen zur Schule.

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In dem Gebäude, in dem ich bislang nachmittags Kurse für Kinder angeboten habe, haben wir jetzt einen Freiwilligenstab eingerichtet. In einem Zimmer werden zum Beispiel Lebensmittelspenden gesammelt, in einem anderen flechten wir Tarnnetze.

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Frau Diekmann denkt nach, über das Helfen und das Bewerten.

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Es gibt Deruny, warum auch nicht. Der dort verlinkte Instagram-Account „Chefs for Ukraine“ ist auch interessant. Aus dem Blogtext: „Natürlich hilft es den von Krieg und Flucht betroffenen Menschen wenig, wenn ich Rezepte aus der Ukraine koche. Es fehlen mir zum aktuellen Weltgeschehen die (richtigen) Worte. Es schmerzt, dass viele Werte, mit denen ich groß geworden bin und auch unseren Kindern vermittelte, nicht mehr gelten. Ukrainische Rezepte zu kochen ist daher ein Ventil für meine Sprachlosigkeit, Fassungslosigkeit und Hilflosigkeit.

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Sie können hier Geld in den allerdings nur virtuell vorhandenen Hut werfen, ganz herzlichen Dank! Sollten Sie den konventionellen Weg bevorzugen und lieber ganz klassisch etwas überweisen wollen, das geht auch, die Daten dazu finden Sie hier. Wer mehr für Dinge ist, es gibt auch einen Wunschzettel. Merci!

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