Währenddessen in den Blogs, Ausgabe 11.4.2022

Ich habe drüben beim Goethe-Institut wieder etwas über die Lage geschrieben. Wie erwartet und angekündigt übrigens legt das Institut bei den Deutsch-Kursen für Menschen aus der Ukraine noch einmal nach, siehe hier, zum symbolischen Preis von nur 25 Cent. Das gerne weitersagen.

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Frau Herzbruch ist etwas on fire. Finde ich gut, on fire sollten wir wohl sein, es gibt Gründe genug.

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Bei Spontiv werden Boulevardzeitungen gelesen, ich fand es via Herrn Fischer.

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Und hier geht es, wir können uns von den Krisen auch einmal kurz abwenden, die kommen auch ohne unsere fortwährende Beobachtung sicher schnell voran, um reitende Reiter. Genauer geht es um Anfänge von Schulaufsätzen, und es wird auch auf einen meiner Lieblingsanfänge in der Literatur hingewiesen, nämlich auf den von Moby Dick. Ganz erholsam, so etwas zu lesen. Also den Blogeintrag, meine ich.

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Weiter mit der Literatur. Eine Besprechung von Kristine Bilkaus „“Nebenan“, das ich zwar noch nicht gelesen habe, von dem ich aber stark annehme, dass es gut ist. Im Feuilleton, ich las das jetzt mehrfach, scheint der Roman wenig Beachtung zu finden, da läuft womöglich etwas verkehrt.

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Falls jemand beim Thema Social-Media am Puls der Zeit bleiben möchte, in diesem Blogeintrag wird die App BeReal erwähnt, von der ich noch nicht gehört hatte. Aber natürlich finde ich es interessant, was da kommt, bei Twitter und Instagram hört die Geschichte nicht auf. Bitte das unten in einer Fußnote benannte Problem beachten, bei mir ist es dann nämlich schon vorbei mit der Neugier.

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Im Landlebenblog wird die Sache mit dem Palmstrauß nachgelesen, was ich schon deswegen interessant fand, da hier ein Sohn für Religion gerade einiges Österliches durchzunehmen hatte, was mir die Gelegenheit gab festzustellen, dass ich da auch nicht ganz sattelfest war.

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Zwischendurch mal zur Kenntnis nehmen, was andere für Zeug machen, das früher normal war, etwa einfach so nach Wien fahren. Ich habe tiefes Verständnis dafür, dass der Eintrag so lang geworden ist. Mir würde ein Tag Wien vermutlich den Kopf sprengen.

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