Des Blogartikels erster Teil

Da man in Hamburg im gesamten Stadtgebiet pünktlich wie selten mit den vielfältigen Dekorationsarbeiten zum Goldenen Oktober begonnen hat und da auch das entsprechende Wetter und besonders die passende Beleuchtung am Wochenende schon einmal erfolgreich durchgespielt und generalgeprobt wurden, habe ich am Sonnabend und gestern noch längere Spaziergänge als sonst gemacht. Man könnte auch mit einigem Recht sagen: Sogar für meine Verhältnisse habe ich ein paar Kilometer zu viel absolviert. Also mit Vergnügen, das schon, aber auch mit Folgen. In den Beinen und in … (der Autor macht mit beiden Händen vage kreisende Bewegungen um sich selbst).

Den Rest kann man sich denken. Ich muss sicher nicht den berühmten Horst-Schlemmer-Monolog rezitieren, der mit „Ich habe Rücken“ beginnt. Aber passen würde er schon.

Weswegen ich also zusammenfassend etwas allzu müde in die Woche starte. Etwa so, als hätte ich es mit dem Sport in der Freizeit etwas übertrieben, und weswegen ich mir berechtigt denken kann: Immerhin hat es diesmal einen guten, einen sogar sehr guten Grund, dass die Schwerkraft am Montagmorgen etwas ungewöhnlich intensiviert ausfällt.

Und weswegen ich auch den Text noch gar nicht fertig habe, den es hier gerade geben sollte.

Da aber einige Menschen am Morgen vor dieser Seite stehen, auf ihre Gewohnheitsrecht pochen und auf etwas warten, und da es nach wie vor ein serviceorientiertes Blog ist, mache ich es jetzt so, dass ich Ihnen schon einmal die Bilder aus dem Kulturprogramm des Sonntags hinlege. Den Bericht dazu liefere ich dann am Nachmittag oder Abend nach.

Ich war also im Bucerius-Kunstforum, in der Ausstellung „Von Monet bis Picasso – Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“. Und die, ich zitiere:

„Rekonstruiert 15 bedeutende Kunstsammlungen deutscher Jüdinnen und Juden vor 1945 und führt viele ihrer heute weltweit verstreuten Meisterwerke der Moderne wieder an einem Ort zusammen. Präsentiert werden rund 100 Werke vom Realismus und Impressionismus bis zum Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit von Künstler:innen wie Paul Cézanne, Lovis Corinth, Ferdinand Hodler, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Milly Steeger und vielen anderen.“

Mehr dazu später. Falls Sie sich aber noch vor dem Erscheinen des nächsten Textes fragen, ob Sie dort womöglich heute noch hingehen sollten, und falls Sie meinem Urteil vertrauen: Ja. Empfehlung.

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

Bilder aus der Ausstellung zu jüdischen Kunstsammler:innen in Deutschland

 

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