Ich weiß es doch auch nicht
Nach dem letzten Text wurde ich auf FB gebeten, den Hauptbahnhof doch bitte etwas besser wegkommen zu lassen. Das will ich gerne tun, selbstverständlich doch, b...
Nach dem letzten Text wurde ich auf FB gebeten, den Hauptbahnhof doch bitte etwas besser wegkommen zu lassen. Das will ich gerne tun, selbstverständlich doch, b...
Am Morgen der Gestank der brennenden Mülleimer am Hauptbahnhof. Immer wieder brennen die, weil die Leute da brennende Kippen reinwerfen, und dann qualmt es stun...
“Sie haben die Energie für dieses Jahr verbraucht und leben nun mit gedrosselter Geschwindigkeit weiter.” So in etwa die Anzeige auf dem Display vor meinem inne...
Ein Verriss des Mannes ohne Eigenschaften. Man findet ja immer die Verrisse der Werke hilfreich und richtig, an denen man selbst gescheitert ist. Mit Musil jede...
Mein Haupttext steht heute wieder einmal nicht hier, der steht drüben beim Goethe-Institut. Hier bleibt mir nur, das noch musikalisch zu unterfüttern, wozu wir ...
Ich habe mich heute eigenmächtig von der Truppe, pardon, der Familie entfernt und war endlich im Altonaer Museum, bei „Lass leuchten!”, das war mir doch e...
Ein Blogeintrag mit einem ganz wunderbaren letzten Satz. *** Im Tagebuch aus dem Jahr 1962 stellt Sandor Màrai bei einem Besuch in Hamburg zwar keine Fremdenfei...
Und zwar, es folgt ein für manche gar finsteres Wort, Rosenkohl. Den esse ich hier gewohnheitsmäßig ganz alleine und drei andere sehen staunend und schaudernd z...
Am Ende dieses Beitrags finden Sie Werbung für eine Veranstaltung der Körber-Stiftung in Hamburg. Es geht da um Menschen im Exil, in diesem Fall um Menschen im ...
Es gab Geld zur ausdrücklichen Verwendung zu zweit, die Herzdame und ich gingen ins Kino. Das haben wir seit dem Kartoffelkrieg nicht mehr gemacht, so treiben e...