Ein blumiger Beitrag
Mein Haupttext steht heute wieder einmal nicht hier, der steht drüben beim Goethe-Institut. Hier bleibt mir nur, das noch musikalisch zu unterfüttern, wozu wir ...
Mein Haupttext steht heute wieder einmal nicht hier, der steht drüben beim Goethe-Institut. Hier bleibt mir nur, das noch musikalisch zu unterfüttern, wozu wir ...
Ich habe mich heute eigenmächtig von der Truppe, pardon, der Familie entfernt und war endlich im Altonaer Museum, bei „Lass leuchten!”, das war mir doch e...
Ein Blogeintrag mit einem ganz wunderbaren letzten Satz. *** Im Tagebuch aus dem Jahr 1962 stellt Sandor Màrai bei einem Besuch in Hamburg zwar keine Fremdenfei...
Und zwar, es folgt ein für manche gar finsteres Wort, Rosenkohl. Den esse ich hier gewohnheitsmäßig ganz alleine und drei andere sehen staunend und schaudernd z...
Am Ende dieses Beitrags finden Sie Werbung für eine Veranstaltung der Körber-Stiftung in Hamburg. Es geht da um Menschen im Exil, in diesem Fall um Menschen im ...
Es gab Geld zur ausdrücklichen Verwendung zu zweit, die Herzdame und ich gingen ins Kino. Das haben wir seit dem Kartoffelkrieg nicht mehr gemacht, so treiben e...
Schwarz und Weiß *** Über Sammlungen *** “Was schön war” das kommt hier bei mir gerade zu kurz, zugegeben, aber bei Anke drüben kann man etwas nachlesen. Sie ve...
Ein Wort aus dem Baskischen. *** Erinnerungen einer mitttelalten Westlerin an den Osten *** Auf dem Weg zur Arbeit komme ich an den Räumen einer christlichen Sp...
In der SZ wird Bill Callahan bejubelt. *** Ein Plädoyer für die Winterzeit. Jo. *** Der Herbst spielt Metalle aus, Kupfer, Bronze, Messing und Altgold mit klein...
Im Vorübergehen gehört, ein junger Anzugträger am Handy: “Aber was ist, wenn diese Arbeit mich mehr frustriert, als dass sie mich weiterbringt?” Ich habe mich a...