Trinkgeld Juni 2018, Ergebnisbericht

Vielen Dank an die Leserinnen und Leser, die in diesem Monat etwas Geld über hatten! Ich weiß ja nicht, ob ihnen das klar ist, aber wenn das mit dem Geld im Hut so läuft wie in den letzten beiden Monaten, dann ersetzt das hier tatsächlich einen Auftrag und ergibt daher ganz im Ernst mehr Zeit und also Blogtexte. Ist das toll? Das ist ebenso toll wie unerwartet.

Wir haben das wie folgt umgesetzt, hier der Einkaufszettel aus dem Juni, volle Möhre Transparenz:

Zehn Sack Kompost von der Stadt. Ein Kilo Rasensamen. Saatgut für Lampionblumen, die überall freiwillig wachsen, an jedem blöden Zaun in dieser Stadt, nur nicht in unserem Garten, es ist wirklich ein wenig empörend. Zuckererbsensaat für 2019, ebenso Mangoldsaat, Freilandgurkensaat. Ein Lavendel, acht Glockenblumen, eine lilafarbene Malve, zwei Kandelaber Ehrenpreis. Einen schon sehr großen Rittersporn, den Sohn II unbedingt haben wollte. Außerdem gab es noch fünf rosafarbene Margeriten und sechs blaue Phlox, sagt man Phloxe? Phloxi? Phix und Phloxi, der Comic für den Bumenfreund, ich gerate hier schon wieder auf Abwege. Egal. Eine rote Spalierrose, ein Ziest, der klingt auch eher wie ein Gebrechen als wie eine Pflanze. “Sie haben Ziest.” “Oh mein Gott!” Eine rosafarbene Schafgarbe, welche die Herzdame für Unkraut hält. Schlimm. Einen noch ganz kleinen Schmetterlingsflieder, der aber schon üppig blüht. Zwei Kissen-Astern, eine Säckelblume, ein japanisches Blutgras, eine Staudenverbene. Ein Sonnenhut, eine Stockrose, ein Bartfaden, ein Köcherblümchen, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe.

Auf Instagram fragte jemand, ob es nun nicht bald genug sei mit dem Pflanzenkauf – nun, der Garten ist ziemlich groß, alleine das Staudenbeet ist über zwanzig Schritte lang und war praktisch komplett leer. Da passt was rein, man staunt. Wenn ich weiterhin jede Woche nur ein paar Pflanzen kaufe, ich mache das meistens ohne Auto, dann habe ich vermutlich zum Saisonstart 2019 eine halbwegs gute Ausgangslage. Nehme ich an. Aber hey, ich mache das alles zum ersten Mal.

Das Geld für Sohn I lief natürlich wie angekündigt separat direkt auf sein Konto. Eine Summe wurde außerdem ausdrücklich für den Erwerb von Backzutaten überwiesen, damit Sohn I backen und bloggen kann, auch das setzen wir bald genauso um wie bestellt.

Eine Schenkende schrieb: “Für Holz”, das dürfte dann also für Sohn II sein. Ich behalte das im Hinterkopf und setze es bei nächster Gelegenheit so um, was sicher nicht lange dauern wird.

Noch einmal, ganz herzlichen Dank! Es ist uns jedesmal ein Fest, dieses Geld empfangen zu dürfen. 

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen, die Verwendung erfolgt in etwa wie oben beschrieben, saisonale Unterschiede nicht auszuschließen. Danke!

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Peak Something

Jonathan Franzen (ja, der mit den Romanen) in der National Geographic über Seevögel.

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Wie eine Legende zur Waffe wird. Ich habe neulich gerade die Abläufe aus dem Jahr 2015 noch einmal nachgelesen, weil ich bei irgendeinem Artikel dachte: “Moment, so war das doch gar nicht.” Es ist erst drei Jahre her, aber es ist sinnvoll, sich damit noch einmal zu beschäftigen. Auch mit den Versäumnissen der europäischen Politik vor 2015, versteht sich, die dann eine ziemlich große Rolle spielten.

Währenddessen werden die Ergebnisse des EU-Gipfels verkündet, in jedem zweite Satz steht das Wort Lager. In meiner Schulzeit damals, ein kurzer Blick zurück in den Geschichtsunterricht, der dann vielleicht doch zu etwas gut war, kam der Begriff Lager vor allem in Bezug auf das Dritte Reich vor. Lager waren nicht in Ordnung, Menschen einfach in Lager zu sperren, das war definitiv verkehrt, mit diesem Eindruck ging ich von der Schule ab. Wo man unschuldige Menschen in Lager steckt, da ist mit den Werten wohl etwas nicht ganz in Ordnung, um es unangemessen milde auszudrücken. Wobei es in meiner Oberstufenzeit auch schon andere Lager gab, die waren – das waren noch Zeiten! – für mich deutlich positiver besetzt, etwa das Lager vor Brokdorf oder das Lager der Republik Freies Wendland. Die hießen in der Tagesschau so, die wurden Lager genannt, die waren aber offen, da konnte man nach Belieben kommen und gehen. Von diesen Lagern abgesehen gab es nur noch ein Lager, das regelmäßig in den Nachrichten vorkam. Da mussten aber keine Menschen rein, da wollten Menschen rein, oft sogar ziemlich dringend und voller sogar berechtigter Hoffnung, das war das Lager Friedland, welches übrigens immer noch in Betrieb ist. Tor zur Freiheit! So hieß das auch und es war nicht, ich wiederhole NICHT zynisch gemeint. Mehr Lager gab es in meiner Wahrnehmung nicht, es gab nicht einmal Lager Beer, jedenfalls nicht in Deutschland.

Heute reden wir also wieder über Lager in Europa, Lager, in die Menschen müssen, nicht wollen. Na, dann wollen wir wenigstens hoffen, dass sie nicht etwa wegen ihrer Herkunft, Religion oder Abstammung als so bedrohlich gelten, dass sie einzuzäunen sind … oh. Moment.

Da würden meine Geschichtslehrer von damals aber staunen! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann tun sie es tatsächlich.

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Peak screen. Ist das so? Merken tut man noch nichts. Aber sowieso kann man mit Peak Irgendwas wenig falsch machen, ist Ihnen das mal aufgefallen? Ganz egal, wie zutreffend der eben verlinkte Artikel nun ist, das schreibt sich einfach immer gut. Peak Plastic, Peak Car, Peak Blogs, Peak Summer. Passt schon. Ich habe gerade einen Zufallswortgenerator angeworfen, es gibt ja alles in diesem Internet, das ausgeworfene Wort hängen wir jetzt schnell hinter Peak und haben: Peak Pride.

Und jetzt die Probe: Könnte man dazu mit etwas Mühe einen Artikel verfassen. mit ein paar Belegen, tiefschürfenden Ausführungen und einer knackigen Theorie? Aber sicher könnte man das. Gucken Sie sich spontan um, nehmen Sie das erste Substantiv, das Sie irgendwo lesen, auf dem Schreibtisch, auf der Werbung da draußen, in der Zeitschrift neben Ihnen, egal, und hängen Sie es in der englischen Version hinter Peak. Klappt auf diese Art hier auch: Peak Nature. Aber hallo! Längst überschritten sogar.

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Sehr schick: Looper. So könnte man dann doch mal wieder in einem Zelt schlafen.

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Was noch? Romantik!

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen, Sie müssen aber gar nichts. Es ist ein freies Land (Stand Juni 2018).

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Auffällig unauffällig

Ist das nicht alles sagenhaft lächerlich? Man möchte den Verantwortlichen in der Politik zurufen: “Wenn ihr nervlich so schwach seid, dann geht doch endlich in Rente!”

Noch ein kleiner Reality-Check, bei diesem lokalpolitischen Abend da vorgestern – das Thema, welches die Leute wirklich umtreibt, hier in der nicht unproblematischen Mitte einer Millionenstadt, das sind die Wohnungspreise und die Gentrifizierung oder Disneyfizierung der Viertel. Es ging immer wieder um die Frage, für wen die Stadt eigentlich da ist und wie sich das gestalten lässt, es ging in keinem einzigen Satz um die Fragen, die unseren Innenminister offensichtlich einzig interessieren. Ganz seltsam.

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Auf die Fußwege im Stadtteil hat jemand mehrmals mit bunter Kreide “Makedonia is Greece” geschrieben. Alles Großbuchstaben, etwas zackig vielleicht, gerade ausgerichtet. Ich stelle mir vor, wie ich in einem anderen Land, sagen wir Portugal, nachts durch die Straßen von Lissabon ziehe und “Nordslesvig is Germany” auf die Bürgersteige schreibe. Man braucht allerdings schon ziemlich viel Fantasie.

Und nein, kann man nicht vergleichen, schon klar. Man kann überhaupt nie irgendwas vergleichen.

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Heißer Tee bei Hitze. Aber als Erzählung, nicht als Lifestyle-Tipp.

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Ich lese ja keine Krimis, aber für die Fans dieses Genres tragen sich in der Heimat der Herzdame gerade Geschichten zu – man glaubt es nicht. Man beachte bitte unbedingt die Formulierung “auffällig unauffällig”. Und dann immer schön die Kolleginnen und Kollegen beobachten, ob die nicht vielleicht auch in diese gemeingfährliche Kategorie fallen!

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Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die schönen Stunden nur. Danach fand der gestrige Tag also gar nicht statt. Egal. Es wird ja jeden Morgen ein neues Versuchsobjekt mit frischen 24 Stunden geliefert.

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen – ich ersetze dann eine rote Johannisbeere, die unbegreiflicherweise von einem Tag zum anderen schlagartig verblichen ist, keine Spur von Wühlmäusen oder anderen Schädlingen, es ist wirklich befremdlich. Was erlauben Pflanze? Einfach abhauen?

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Die meisten Menschen haben etwa anderthalb Grundprobleme

Den titelgebenden Satz habe ich in diesem großartigen Filmchen gefunden. Er bezieht sich nicht auf Menschen mit elementaren Grundproblemen, Flucht, Hunger, Krieg etc. Es ist ein Gedanke aus besinnlicheren Zeiten, gedacht in einer Schriftstellerwelt, bezogen auf Textgestaltung. Max Frisch interviewt sich selbst:

So, Hefte raus, Klassenarbeit, unter uns irgendwo schreibenden Menschen: Definieren Sie Ihre anderthalb Grundprobleme im Sinne dieses Interviews. “Alle bekloppt” und “Es ist kompliziert” zählen nicht, die sind bereits vergeben, haha.

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Für die GLS Bank habe ich etwas zu Arbeit & Digitalisierung geschrieben.

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Thomas Feix über die rote Zora. Eines der ersten dicken Bücher, die ich je gelesen habe. Und dem sich beide Söhne hier verweigern. Schlimm.

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Ein Longread über die DSGVO und die Folgen.

Einen Shortread mit mir dabei gibt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins Profifoto. Die Frisur auf dem Foto stimmt nicht mehr, ich denke schon seit Monaten, ich brauche mal neue Bilder. Aber man kommt ja zu nix.

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Auf der Straße kommt mir ein junger Mann entgegen, auf seinem T-Shirt steht ganz groß, jedes Wort eine Zeile: “Ehemann. Papa. Beschützer. Held.” Dazu stellen sich natürlich sofort zwei Fragen, nämlich erstens, was ist denn bloß mit den Leuten los, und zweitens, was steht denn bloß auf ihrem T-Shirt? “Therapeutin” vielleicht? Und halt, drittens gibt es auch noch, nämlich möchte man das eigentlich wirklich wissen? Nein.

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Drei Anekdoten. Um mal zurück zu den anderthalb aktuellen politischen Grundproblemen in Europa zu kommen.

Siehe auch: “Die Würde des Menschen ist sehr wohl antastbar geworden, zumindest die Würde derjenigen, die sich Europa vom Hals halten will.”

Und noch ein Blick nach Ungarn, bevor irgendwo gute Laune aufkommt.

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Ich bin dezent urlaubsbedürftig, ich erwähnte es bereits, ich weiß. Die Kollegen wissen es auch und auch sonst jeder in meinem Umfeld. Pardon, nur noch dreieinhalb Wochen. Um mich auf die Nordsee einzustimmen, die wir immerhin kurz besuchen werden, lese ich “Nordfriesland und seine Inseln – ein literarisches Porträt”, herausgegeben von Gregor Gumpert und Ewald Tuca. In dem Buch habe ich eine schöne Stelle gefunden, sie steht in einem Stück von Olaf Schmidt und ist aus seinem Roman “Friesenblut”: ”Außer ihm hielt sich nur ein älteres Paar auf dem oberen Deck auf. Beide trugen Gummistiefel und Friesennerze, obwohl es nicht einmal nieselte. Eingefleischte Föhr-Fans, die seit vierzig Jahren jeden Herbst auf der Insel verbrachten, der Stille und Einsamkeit wegen. Gründe, aus denen man auch Selbstmord begehen konnte.

Aber was soll ich sagen, wir mögen das da. Und egal, wo wir sind, da ist dann eh keine Stille und auch keine Einsamkeit, das bringt dieses Familiending so mit sich. In guten wie in schlechten Zeiten.

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Den Abend habe ich mit Lokalpolitik verbracht, weil man ja nicht nur herummotzen soll, nein, man soll auch mitmachen. Nun leben wir dankenswerter Weise in einem Land, in dem man auch tatsächlich mitmachen kann, das fängt übrigens im vielgeschmähten Elternrat in der Grundschule an. Den finden alle albern und lästig, aber eher man sich versieht, steckt man auch da schon knietief drin, in der Demokratie und ihren Problemen. Die nächste Eskalationsstufe ist dann die Lokalpolitik im Stadtteil, da geht es um die spannende Frage, wo welche Beleuchtung im Park gebaut wird, wer das macht, wer das bezahlt usw., da hängt auch mehr dran, als man zunächst denkt. Da hängen allerdings auch reichlich Nachkommastellen, Unterparagraphen und Verwaltungsabsurditäten dran, das ist gewöhnungsbedürftig und als Controller murmele ich den ganzen Abend: ”Klare Prozesse gehen anders”.

Aber, schon klar, die routinierten alten Häsinnen und Hasen sehen das anders, die werfen auch an so einem Abend mit mehr Abkürzungen um sich, als mir im Job in einer Woche begegnen, und das will wirklich etwas heißen. “Das geben wir an BE, die machen dann das PZ und SL nickt das ab, wie bei LTS27.” Und alle so: “Guter Vorschlag.”

Nun ja. Ich fange erst an. Und die Beleuchtung im Park geht klar.

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen – ich war schon vier Tage nicht im Garten, ich werde ihm Blumen als Entschuldigung mitbringen müssen.

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Macht mal

The words of the prophets are written on the subway walls and tenement halls. Aber im Stadtteil ist weiterhin weit und breit nichts zu finden, nur kryptische Kürzel, seltsam unfertige Zeichnungen und immergleiche Schmähungen gegen die Polizei, das ist ja nicht so unterhaltsam. Miriam kommt zwar auch weiter vor, wird aber stets nur als Schlampe bezeichnet, kein neuer Content für uns und the words of the prophets sind das wohl auch nicht.

Immerhin ein Aufkleber, unter dem man unterschreiben könnte:

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Apropos Liebe. Nachdem am Sonnabendmorgen hier ein Familienstreit buntester Ausprägung stieg, haben die Herzdame und ich kurzerhand beschlossen, uns zu trennen.

Hier ein Cliffhanger?

Hm …

Nein, doch nicht.

Also nur für zwei Tage, versteht sich. Die Herzdame ist mit Sohn II ins Heimatdorf gefahren, ich bin mit Sohn I hiergeblieben, bei nächster Gelegenheit drehen wir das dann um, versteht sich auch, es soll ja alles ausgeglichen sein. Und wieder haben wir gedacht, wir dumm wir doch sind, das nicht viel öfter zu machen. Es ist alles so dermaßen viel einfacher, wenn man auf einmal nur noch ein Kind und keinen weiteren Abstimmungsbedarf mehr hat, es kommt so herrlich Ruhe rein, Frieden, Entspannung – ein Wundermittel, das nicht einmal etwas kostet. Immer wieder denken wir, das sollten wir öfter machen, es ist gut für die Kinder, die sich wenigstens zwei Tage mal nicht in die Haare kriegen können, es ist gut für uns, weil wir deswegen dann nicht mehr dauernd so angespannt sind. Man erreicht auf einmal ein ganz anderes Niveau, wenn man nicht mehr als Horde auftritt, man kann plötzlich Vorhaben ganz simpel abstimmen, einfach durch zwei Sätze, man kann normal miteinander reden, man kann sogar zivilisiert in ein Restaurant gehen, wie ein durchschnittlicher Erwachsener. Es ist fantastisch. Also zumindest für zwei Tage, danach treten dann andere Probleme auf.

Aber ich weiß schon, was kommt – der Impuls geht im Alltag unter und fällt uns erst in ein paar Wochen wieder ein. Ganz seltsam. Daran ist noch zu arbeiten. Teams zu bilden, das halte ich für eine sehr schlaue Maßnahme im Familienalltag, wir müssen das dringend besser in den Alltag integrieren, zumal wir uns uns auch zwischen Garten und Wohnung sinnig aufteilen und beliebig kombinieren können.

In Kürze fahren die Söhne in ein Zeltlager, fällt mir gerade ein, dann bilden die dort ein Team und die Herzdame und ich hier das andre, das wird auch schön. Und wie gut, dass es nicht andersherum ist, aus dem Zeltalter bin ich gründlich raus. Immer auch über Kleinigkeiten freuen!

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Robert Habeck über Deutschland und seine Revolutionen.

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Wenn Leute nicht über Fußball sprechen, sprechen sie über Politik, da muss man auch schrecklich aufpassen, wo man hingerät, Langeweile ist ja immer noch besser als Ärger.

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Bienen und Mathe.

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Ich habe mit Sohn I dann an diesem Zweier-Wochenende u.a. etwas gemacht, was ich sonst nie mache, ich habe eine Serie geguckt. Und weil es um pädagogisch wertvolle Stunden ging, haben wir sie in der englischen Originalfassung gesehen, mit deutschen Untertiteln. Das war für ihn zwar vermutlich eher Lesetraining als Englischunterricht, da die Serie entgegen meiner Erwartung sprachlich doch eher anspruchsvoll war, aber egal – wir haben Spaß gehabt und ja, ich tatsächlich auch. Spaß mit The Tick, einer xfach ironisch gebrochenen Superheldenserie, da haben sich Drehbuchautoren prächtig amüsiert, keine Frage. Hier eine längere Besprechung, offiziell empfohlen wird die Serie ab 12.

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Der Musiktipp kommt heute nach längerer Pause auch einmal wieder von Sohn I: Alan Walker mit “Faded”. Haben wir also wieder einmal geklärt, was die jungen Leute so hören.

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Sie können hier Geld in den nur virtuell vorhandenen Hut werfen – ich habe den Artikel, in dem ich die Verwendung dieser Summen im Juni detailliert erläutere, bereits in Arbeit. Ein blumenreicher Monat! So schön!

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